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Kokosöl: Ein Superfood für Hunde

Schon seit einer ganzen Weile zählt Kokosöl als Wundermittel gegen Parasiten.

Kokosöl: Ein Superfood für Hunde

Schon seit einer ganzen Weile zählt Kokosöl als Wundermittel gegen Parasiten, Flöhe, Zecken oder Milben. Allerdings bringt dieses Wundermittel noch viele weitere Vorteile mit sich, welche sich sehr positiv auf die Gesundheit des Hundes auswirken können. Kokosöl: Ein echtes Superfood für Hunde.

Was genau ist Kokosöl?

Bei Kokosöl handelt es sich um ein festes weißes Öl, welches bei einer Temperatur von 21 Grad flüssig wird. Erworben wird Kokosöl durch die Kokosnuss. Genauer gesagt, durch das Nährgewebe, welches sich in der Kokosnuss befindet. Kokosöl beinhaltet 90 % gesättigte Fettsäuren, wie auch Spuren von Vitamin E, Kupfer, Natrium, Phosphor und Eisen.

Kokosöl für die Gesundheit des Hundes:

Heutzutage verwenden wir Kokosöl für verschiedene Sachen. Zum Kochen, Backen oder auch als Drogerieartikel wie Zahnpasta und Körpercreme. Auch immer mehr Hundebesitzer schwören auf Kokosöl und benutzen dieses täglich für ihre Hunde.

Doch was bewirkt Kokosöl bei unseren Hunden und wofür kann es eingesetzt werden? An erster Stelle kann Kokosöl gegen Parasiten verwendet werden, da es aufgrund der Laurinsäure eine natürliche Entwurmung ist. Denn Parasiten mögen keine Laurinsäure und suchen direkt das Weite. Hierbei wird das Kokosöl ganz einfach in das Futter gemischt, gerne auch täglich. Die Menge wird nach dem Gewicht des Hundes berechnet. Empfohlen wird 1 TL pro 10 kg Körpergewicht.

Des Weiteren kann man dem Hund das Kokosöl ins Fell einreiben. Dies dient als Schutz vor Zecken, Flöhen und Milben und sorgt gleichzeitig für eine geschmeidige Haut und glänzendes Fell. Leidet der Hund an Juckreiz, kann man dies ebenfalls mit Kokosöl in den Griff bekommen, da es auf der Haut desinfizierend wirkt. Zudem wirkt das Kokosöl bei Erkrankungen sehr positiv, zum Beispiel bei Verdauungsprobleme, da die gesättigten Fette vorhandene Bakterien oder Pilze unschädlich machen. Nicht zu vergessen sind Erkrankungen wie Nierensteine, Bauchspeicheldrüsenentzündungen, Herzerkrankungen oder auch Lebererkrankungen, bei welchen Kokosöl sehr positiv wirken kann.

Kokosöl: Ein Superfood für Hunde

Kokosöl für Hunde gegen Zahnerkrankungen:

Auch im Mundraum kann Kokosöl für Hunde ein absolutes Wundermittel sein, zum Beispiel gegen Zahnfleischentzündungen oder Karies. Hier spielt wieder die Laurinsäure eine große Rolle, da sie gegen pathogene Erreger vorgeht und diese zerstört. Der Mundraum wird dadurch desinfiziert und Entzündungen verschwinden. Zudem wirkt Kokosöl vorbeugend gegen Zahnbelag. Wer seinem Hund regelmäßig die Zähne mit Kokosöl reinigt und zusätzlich das Zahnfleisch einmassiert, tut definitiv etwas Gutes für seinen Hund. Eine Zahnpasta kann ganz einfach hergestellt werden. Hierfür benötigt man:
1 Tasse kaltgepresstes, natives Kokosöl
¼ Teelöffel getrocknete, feingehackte Petersilie
½ Teelöffel Kurkumapulver

Die Nahrungsmittel werden zu einer Paste zusammengerührt und anschließend mit einem Fingerling aufgetragen. Empfohlen wird, die Paste mit kreisenden Bewegungen auf die Zähne und das Zahnfleisch einzumassieren. Für Zahnfleischentzündungen kann auch nur pures Kokosöl verwendet werden, welches mit einem Wattepad oder -stäbchen auf das Zahnfleisch gestrichen wird.

Kokosöl: Ein Superfood für Hunde

Kokosöl ist ein absolutes Superfood mit vielen positiven Wirkungen, ob für den Menschen oder für den Hund. In der Regel lieben Hunde den Geschmack von Kokosöl und verzehren dieses ohne Probleme. Außerdem kann man, zur Vorbeugung von Parasiten, auch Kokosflocken ins Futter mischen. Auch dieses wird von Hunden liebend gerne aufgenommen.